Was für ein Start war das!

Latest Comments

Keine Kommentare vorhanden.

Hallo liebe Leser, es ist so viel passiert, ich hab euch so viele tolle Neuigkeiten zu erzählen! Im letzten Blog konnt ihr schon lesen, dass ich ein Interview mit einem Journalisten der Tiroler Tageszeitung hatte. Mitte Mai wurde der Artikel veröffentlicht, ich war sogar das Covergirl! Der Artikel in der Impuls hat gut wiedergegeben, was ich erzählt habe. Ich werde ausführlich vorgestellt und auch meine Ziele sind klar und deutlich formuliert. In fünfzehn Jahren soll jedes Kind in der Umgebung des Ötztals schwimmen können! Nicht wie ein Hund, nicht mit einer schlechten Technik, bei der das Kind nach drei Minuten Schwimmen müde ist und schnell den Hals seines Vaters oder den Rand der Badewanne sucht. Nein, richtig schwimmen! Eine Woche nach diesem erwarteten Artikel wurde ich von der Kronenzeitung gebeten, an einem Artikel mitzuarbeiten. Mit rund 1,7 Millionen Lesern ist sie die größte Zeitung Österreichs. Natürlich mache ich gerne mit, jeder Artikel, alles, was Eltern lesen, erhöht das Bewusstsein für die Bedeutung des Schwimmenlernens. Ende Mai erschien ein toller Artikel in der Zeitung. Diesmal ging es vor allem um Zahlen. Wie viele Kinder können schwimmen, wie viele Schwimmbäder gibt es, wie viele Menschen ertrinken … Außerdem wurde kurz über mich und eine andere Schwimmlehrerin berichtet. Die Botschaft war klar: Zu wenige Kinder lernen richtig schwimmen, es gibt zu wenige Schwimmbäder und die Zahl der Unfälle ist viel zu hoch. Zum Glück begann Ende Mai der Frühlingskurs im Hotel Seerose in Piburg. Eineinhalbstündige Kurse in kleinen Gruppen. Perfekt! Ich bin echt für kleine Gruppen und längere Kurse. Damit lassen sich in kurzer Zeit viel bessere Ergebnisse erzielen. Ich finde es super wichtig, individuell zu arbeiten, und zum Glück war das in diesem Kurs auch möglich. Jedes Kind ist anders, und die individuelle Betreuung kann manchmal genau das Richtige sein, um Angst in Spaß zu verwandeln! Möchtest du dein Kind schon mal auf den Schwimmunterricht vorbereiten? Zeig ihm unter der Dusche, dass es nicht gefährlich oder beängstigend ist, wenn das Gesicht nass wird. Geh mit gutem Beispiel voran! Lass Kleinkinder nicht mit Schwimmbrillen schwimmen. Als Lehrerin kostet es mich viel Zeit und Überzeugungskraft, Kinder ohne Schwimmbrille üben zu lassen, wenn sie sich daran gewöhnt haben. Als Eltern solltest du dir bewusst sein, dass dein Kind NICHT schwimmen kann, wenn es nicht ohne Schwimmbrille schwimmen kann. Gerade das Reagieren in unerwarteten Momenten, wenn man ungewollt ins Wasser fällt, ist etwas, das sie lernen müssen. Also: Duschen ohne in Panik zu geraten und weg mit der Schwimmbrille! Mein letzter Arbeitstag im Aquadome ist vorbei. Es ist Zeit, auf eigenen Beinen zu stehen, meinem Herzen zu folgen und mich auf das zu konzentrieren, was ich am liebsten mache. Kinder und Erwachsene wasserfest machen, ihnen die Freude am Schwimmen vermitteln und viele Unfälle im Wasser verhindern! Mittlerweile ist es Ende Juni, der Frühjahrskurs ist vorbei. Ich mache zwei Wochen Pause und genieße die wunderschöne Natur in Slowenien mit meinem Mann und unseren Hunden Sueño und Ötzi. Gleich zu Beginn der Sommerferien steht die Intensivwoche auf dem Programm. Wieder in einer kleinen Gruppe an fünf Vormittagen. Ich freue mich schon darauf! In allen anderen Wochen der Sommerferien gebe ich von Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr Unterricht im Hotel Seerose. Du kannst pro Vormittag einen Platz reservieren. Bitte plane im Voraus in deinem Kalender, dann sorge ich dafür, dass an den gewünschten Vormittagen ein Platz für dein(e) Kind(er) frei ist. Liebe Grüße und einen schönen Start in den Sommer, Imke

TAGS

CATEGORIES

Uncategorized

Comments are closed